Blumenarten

Pflanzen kann man grob unterteilen in: „Algen, Moose, Farne und Blütenpflanzen. Blumen finden wir in der artenreiche Gruppe der Bedecktsamer. Diese gehören zu den Samenpflanzen. Bedecktsamer haben volkswirtschaftlich eine große Bedeutung. Zu dieser Gruppe gehören Getreidesorten, Gemüsesorten, Gewürz-, Heilpflanzen und auch unsere Obstbäume. Eine spezielle Pflanzengruppe der Blumen gibt es nicht. Als Blumen bezeichnen wir demnach Pflanzen mit einer dekorativen Blüte.

Blumen kann man allerdings einteilen nach ihrem Bestäuber. Wie zum Beispiel: in Vogelblumen oder Käferblumen. Die Blüte dient der Vermehrung einer Blume. Beide Begriffe bezeichnen also verschiedene Dinge. Eine Blüte ist gegliedert in Blütenhülle, Staubblätter und Fruchtblätter. Dabei kann eine Blüte auch sehr unscheinbar aussehen. Bei Blumen handelt es sich oft um krautige Pflanzen. Unterscheiden kann man Blumen nach einjährigen, zweijährigen und mehrjährigen Pflanzen. Botaniker unterscheiden Pflanzen nach ihrem Verwandtschaftsgrad. Auch die Unterscheidung nach Standorten ist möglich.

Gärtner teilen Blumen ein in einjährige Blumen, wie: Rittersporn, Ringelblume und Astern. Zu den zweijährigen Blumen gehören: Stiefmütterchen, Vergissmeinnicht und Fingerhut. Freilandstauden, wie Herbstastern, Storchschnabel, Trollblume und Christrosen sind mehrjährig. Dahlien, Krokusse, Narzissen, Schneeglöckchen und Tulpen gehören zu den Zwiebel- und Knollengewächsen. Weiterhin kann man Blumen in Topfpflanzen (Geranien) und Zimmerpflanzen (Amaryllis, Alpenveilchen) untergliedern. Zählt man auch die Seerose zu den Blumen, gehört sie natürlich zu den Wasserpflanzen.

Im Garten finden wir verschiedene Arten von Blumen. Die bekannteste Blume, dürfte die Rose sein. Verschiedene Züchtungen haben dafür gesorgt, dass es sehr viele Rosenarten gibt. Durch neue Züchtungen, wird die Anzahl der Blumenarten immer größer.

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